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05.11.2021

Sven Pieper auf Platz vier beim „Munich Super-Cross“.Martin Masson bleibt auf Platz sechs in der Gesamtwertung

Gütersloh (man). Auf dem schnellen und technisch wenig anspruchsvollen Kurs im Münchener Olympia-Park konnte der Deutsche Cross-Vize-Meiser Sven Pieper (RSV Gütersloh) seine Steuerkünste beim fünften Lauf zur Cyclo-Cross Bundesliga nicht so ausspielen wie erhofft. „Der Olympiapark war aber eine außergewöhnlich schöne Location und es hat richtig Spaß gemacht“, freute sich der 43-jährige Langenberger nach dem Rennen. Mit seinem vierten Platz verteidigte der Radrennfahrer des RSV Gütersloh seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung der Masterklasse 2. Nicht so gut lief es für Martin Masson. Der zweite Starter des RSV Gütersloh musste sich nach zwei Top-Ten-Platzierungen am vergangenen Wochenende diesmal mit dem 18. Rag zufrieden geben, blieb aber Sechster in der Gesamtwertung.

Überschattet wurde der „Munich Super-Cross“ durch einen schlimmen Sturz in der Anfangsphase des Rennens. „Ich habe mir schon beim Warmfahren gedacht, ob das an der Stelle gut gehen wird. An der Stelle konnte man schnell den Renner aushebeln und die Kontrolle verlieren“, schilderte Pieper seine Eindrücke auf dem leicht abschüssigen Abschnitt mit einer Kurve und einem kleinen Huckel. Nach 30 Minuten Unterbrechung legte Pieper einen ähnlich guten Start hin wie beim ersten Mal. Als Dritter bog der RSVer von der Startgeraden ins Gelände ab. „Da hat es sich bezahlt gemacht, dass ich das Starten trainiert habe. Ich starte jetzt zwei Gänge kleiner und schalte viel mehr hoch“, erklärte der amtierende Deutsche Vize-Meister seine neue Taktik. Während sich der Deutsche Meister Sven Baumann (SV Radsport Hildburghausen) schnell absetzte, lieferten sich die anderen Fahrer in der Verfolgergruppe spannende Positionswechsel. Zum Schluss musste Pieper auch noch Hannes Genze (TV Pfeil Magstadt) und René Hördemann (KSV Baunatal) ziehen lassen und wurde Vierter. „Ich bin mit der Platzierung aber ganz zufrieden“, erklärte der 43-jährige Langenberger, der am Vorabends erst spät angereist war.