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29.09.2021

Erfolge für die Radrennfahrer des RSV Gütersloh bei den offenen Westfalen- und Bezirksmeisterschaften in Paderborn

Gütersloh (man). Die Radrennfahrer des RSV Gütersloh haben den offenen Westfalen- und Bezirksmeisterschaften in Paderborn ihren Stempel aufgedrückt. Auf dem windanfälligen und schweren Bergkurs zwischen den Windrädern in Dahl-Neuenbeken konnte insbesondere der Nachwuchs und die Seniorenfahrer überzeugen. Die Elite- und Amateurfahrer hatten es gegen die Konkurrenz, zu der auch einige Profis zählten, schwer. Ein Massensturz zur Mitte des Rennens sorgte zudem dafür, dass einige RSVer den Anschluss verloren oder mit Defekt aufgeben mussten. So sorgte Johannes Böcker als 13. im Amateurrennen für das beste Ergebnis aus heimischer Sicht.

In der Seniorenklasse 2 verpassten die RSVer erst die entscheidende Gruppe und versuchten anschließend die Lücke erst im Team und dann im Alleingang zuzufahren. Das starke Quartett an der Spitze harmonierte jedoch gut und so blieb für Roman Nowak nur der fünfte Platz nach einem starken Solo. Freuen konnte sich der RSVer dann aber über den Gewinn der Bezirksmeisterschaft, die er sich vor seinen beiden Vereinskollegen Andreas Jung (7. – Westfalen-Meisterschaft) und Martin Masson (9.) sicherte. Besonders stark war das zahlenmäßig große Feld der Seniorenklasse 3 besetzt. Mit dem Deutschen Meister Heinz Häusler (Verein Kölner Straßenfahrer) setzte sich der Favorit nach einem schnellen und durch viele Attacken geprägten Rennen durch. Mit dem zweiten Platz in der Gesamtwertung und dem Sieg in der Westfalen- und Bezirks-Wertung feierte Bernd Brune (RSV Gütersloh) wie vor zwei Jahren einen Doppelerfolg. Vereinskollege Jürgen Fromberg sprintete auf den 3. Platz der OWL-Meisterschaft und der im Finale lange „eingebaute“ Markus Nieländer auf Rang fünf. Sehr stark war auch das Rennen der Damen besetzt, wo drei Berufsfahrerinnen das Tempo bestimmten. Mit dem neunten Platz in der Gesamtwertung und dem dritten Platz in der Westfalen-Meisterschaft und Silber in der Bezirkswertung war Felicitas Güths mehr als zufrieden.