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25.06.2010

Björn Rüter mit dem Sieg beim „Asse-Sport-Event“ in Relingen zurück in der A-Klasse

Nur sechs Monate nach seinem Abstieg aus der Amateur A-Klasse hat Björn Rüter, B-Fahrer des RSV Gütersloh, mit dem Sieg beim „Asse-Sport-Event“ in Relingen den „Ausrutscher“ behoben und ist wieder in die höchste Deutschen Amateurklasse aufgestiegen. Auf dem schweren 9,5 km langen Rundkurs mit seinen drei Anstiegen setzte sich der 29-jährige Rennfahrer des Gütersloher „Volvo Markötter-Team“ in der vierten von sieben Runden (66,5 km) vom Hauptfeld ab. Nach fast 18 km Solofahrt vor dem Feld der B/C-Klasse schlossen einige weitere Rennfahrer zu dem.29-Jährigen auf. Zusammen bauten die Spitzenreiter den Vorsprung auf über eine Minute aus. „Im Finale hatte ich dann Gott sei Dank noch die besseren Beine. Mit einem Sieg aufzusteigen ist doch etwas Besonderes“, freute sich Rüter trotz der langen Solofahrt noch die meisten Reserven gehabt zu haben.

Für einen weiteren Erfolg der Amateurfahrer des „Volvo Markötter-Team“ des RSV Gütersloh sorgte Felix Reinken beim Rundstreckenrennen „Rund um den Gaskessel“ in Bocholt. Nach 78 km sprintete A-Fahrer Felix Reinken hinter dem Niederländer Nick Kweldam, Jannick Gnoth (RSV Friedenau Steinfurt) und Florian Schweter (RV Flottweg Langendreer) auf den vierten Platz. Für einen weiteren Erfolg sorgte Dietmar Hildebrand im Rennen der C-Klasse. Frühzeitig versuchte der ..38 jährige RSVer mit einem Solo für eine Vorentscheidung zu sorgen, doch auf dem windanfälligen Kurs holte das Feld den RSVer wieder ein. Im Massenspurt nach 64,6 km erwischte Hildebrand auf der langen Zielgeraden bei Gegenwind das falsche Hinterrad und musste sich mit dem siebten Platz begnügen. „Die letzten zehn Runden ist richtig gerast worden und im Finale gab es große Lücken, weil immer wieder Fahrer reißen ließen“, ärgerte sich Hildebrand.

Eine Treppchenplatzierung hatte Stefan Wittwer (RSV Gütersloh) beim Masterrennen „14. Lambert Gombert Gedächtnisrennen“ in Ahlen (42 km) nach einer guten Mannschaftsleistung schon so gut wie sicher, als die Konkurrenz in der Zielkurve etwas zuviel riskierte und Wittwer wieder „aufmachen“ musste. Als die Enttäuschung wieder gewichen war, konnte sich Wittwer aber wieder über den vierten Platz freuen. Am Sonntag lies der 42-jährige Stukenbrocker beim „60.Straßenradrennen in Mönchengladbach-Lürrip“ einen achten Platz folgen.