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16.05.2023

Bei der 41. Gütersloher RTF am Himmelfahrtstag findet auch das Volksradfahren über 25 km statt

Gütersloh (man). Der RSV Gütersloh wagt bei der 41. Gütersloher RTF am Himmelfahrtstag eine Neuauflage des in den 90er Jahren so beliebten Volksradfahrens, verzichtet dafür aber aufgrund fehlender Helfer auf den Marathon. Das von den Stadtwerke Gütersloh als Ersatz für das abgesagte Innenstadt-Radrennen geförderte Volksradfahren führt über 25 km von Gütersloh über die neue Brücke über den Nordring nach Nord-Rheda und ist für jedes Fahrrad befahrbar. „Wir werden für die Kinder auch einiges bieten und in Rheda ein Verpflegung anbieten“, betont RSV-Breitensportwart Rolf Vosslöcker. Die Teilnahme ist kostenfrei und bei Start und Ziel auf dem Schulhof an den Berufsschulen an der Wiesenstraße hat der RSV zu dem einen Hindernis-Parcours für die Nachwuchs-Teilnehmer aufgebaut. Steffi´s Kaffee-Express und Curry 48 sorgen für das leibliche Wohl.

Für die RTF-Teilnehmer geht es auf den vier bewährten Strecken von 46 km, 78 km, 112 km und 156 km zum Teil an der Wewelsburg vorbei bis ins Sauerland. Während die vier kürzeren Strecken ausgeschildert sind, ist der Streckenverlauf der Zusatzschleife der 156 km-Tour nur per GPS befahrbar und nicht ausgeschildert. „Der Streckenverlauf hat sich auf den vier Strecken nicht verändert“, erklärt Vosslöcker weiter. Der erste Start für das von Radsport Schiffner gesponsorte RTF erfolgt ab 8:30 Uhr. Letzte Startmöglichkeit ist um 10:00 Uhr. Wenn die ersten RTF-Fahrer bereits das Ziel in Gütersloh ansteuern, erfolgt der Start zum Volksradfahren, bei dem sich die Teilnehmer zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr auf die Strecke begeben können.