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12.04.2017

Johannes Hodapp stürzte beim 120 km langen Juniorenrennen des Profi-Klassikers „Paris-Roubaix“

Gütersloh (man). Für die Rennfahrer des RSV Gütersloh standen in der noch jungen Straßensaison bereits die ersten Höhepunkte auf dem Programm. Dabei wechselte Licht und Schatten für die Rennfahrer des Gütersloher „Volvo Markötter-Team“. Juniorenfahrer Johannes Hodapp stürzte beim 120 km langen Juniorenrennen des Profi-Klassikers „Paris-Roubaix“ im Trikot der der Nationalmannschaft nach 60 km auf dem zehnten Kopfsteinpflasterabschnitt (Pavé) und musste mit gebrochenem Rahmen frühzeitig das Rennen beenden. Auch Philip Globisch hatte bei der Cottbuser-Etappenfahrt Pech. Bereits auf der ersten von vier Etappen wurde der Gütersloher Nachwuchsfahrer bei seinem Einsatz für das NRW-Team in einen Massensturz verwickelt und kam danach nicht mehr für die Platzierungsränge in Frage. Besser lief es dafür für die Senioren des Gütersloher „Volvo Markötter-Team“ bei der Spreewald-Rundfahrt und dem Straßenrennen in Steinfurt.

Einen schweren Stand hatten die Elitefahrer des RSV Gütersloh beim Straßenrennen „16. Rund um Steinfurt“. Im dem gut besetzten Fahrerfeld machten die Profis das Ergebnis unter sich aus. Mit dem 16. Platz erzielte der Oelder Yannick Winkelmann aber einen Achtungserfolg. Im Rennen der C-Klasse sprintete Florian Schweter auf den guten sechsten Platz und verabschiedete sich direkt danach in das zehntägige Trainingslager mit dem MTB-Team des RSV Gütersloh am Gardasee.