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23.03.2017

Von den vier neuen UCI-Rennsport-Kommissären des Radsportverbandes OWL kommen drei aus Gütersloh

Gütersloh (man). Der RSV Gütersloh zählt nicht nur sportlich zu den führenden Radsportvereinen in Ostwestfalen-Lippe sondern auch im Funktionärsbereich. Von den vier neuen UCI-Rennsport-Kommissären des Radsportverbandes OWL kommen mit Stefan Klare, Lorella D´Ecclessiis und Werner Matzke gleich drei vom RSV Gütersloh. Komplettiert wird das neue Kommissärs-Quartett durch Gerhard Dirkschnieder (TSVE Bielefeld).

Auf dem Lehrgangsprogramm in der Geschäftsstelle des Radsportverbandes NRW in der Sportschule Duisburg-Wedau stand für die neuen Kommissäre die Sportordnung und die Wettkampfbestimmungen Straße. Eine praktische Übung und die Erstellung eines Rundenprotokolls eines Rundstreckenrennens rundeten die Ausbildung ab. Besonders erfreut war OWL-Kommissärsobmann Waldemar Grabosch über den Zuwachs an Kommissären, denn er kann für die gut 16 Radrennen in Ostwestfalen-Lippe auf einen deutlich größeren Pool an Rennkommissären zugreifen.
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Gütersloh (man). Der Paderborner Bernd Potthoff ist zum neuen Präsidenten des Radsportverbandes NRW gewählt worden. Während der Mitgliederversammlung am Wochenende in der Sportschule Duisburg-Wedau wurde der Paderborner einstimmig zum Präsidenten des mitgliederstärksten Verbandes im Bund Deutscher Radfahrer (BDR) gewählt. Potthoff, der im vergangenen Jahr auf der Bezirksversammlung in Gütersloh im Amt des Präsidenten des Radsportverbandes OWL bestätigt wurde, tritt die Nachfolge von Toni Kirsch an, der nach zwölf Jahren nicht wieder kandidiert hatte. Bestätigt wurde im Amt Dr. Jens Hinder. Der Radrennfahrer des RSV Gütersloh ist als einer von drei Vize-Präsidenten für den Bereich für den Nachwuchs- und Spitzensport im NRW-Vorstand zuständig. Mit Kassenprüfer Klaus Thumel gehört ein weiterer OWL-Vertreter dem NRW-Vorstand an. Zentraler Punkt der Mitgliederversammlung war die neue Verbandssatzung und die damit einhergehende neue Verbandsstruktur, wegen der es zuvor Differenzen gegeben hatte, die dann aber mit 94,9 Prozent verabschiedet wurde.