RSV-Team begeistert Publikum
Lokalmatador von Kleinsorgen gewinnt Dernyrennen der 30. Volksbank-City-Nacht
Zu den Endergebnissen
FOTOS - Volksbank City Nacht 2008
Von Uwe Kramme, NEUE Westfälische
Die grünweißblauen Fahrer des RSV Gütersloh zeigten sich in der Volksbank-City-Nacht immer wieder an der Spitze des Feldes.
Doch am Ende triumphierte ein Roter: Malte Urban vom neuen ostwestfälischen Team Focus-Alpecin riss nach dem irre schnellen
Rundstreckenrennen über 60 Kilometer jubelnd die Arme hoch.
Dafür gewann mit Christoph von Kleinsorgen ein RSVer zur Begeisterung des Publikums das abschließende Dernyrennen.
"Wie Malte in die Zielkurve reingehalten hat – Wahnsinn." Der erste Glückwunsch für den nach 2001 und 2003 zum dritten Mal in
Gütersloh erfolgreichen Herforder kam von Christoph von Kleinsorgen.
Der ehemalige Profi in den Reihen des RSV hatte den Schlussspurt um eine knappe Radlänge verloren.
Unzufrieden war er trotzdem nicht: "Ich denke, wir haben uns hier als Team richtig gut präsentiert."
Mitentscheidend für den knappen
Rennausgang war nicht nur von Kleinsorgens Respekt vor der engen Kurve aus der Kirchstraße in die untere Münsterstr. hinein wegen
eines folgenschweren Sturzes vor einigen Jahren: Urban hatte mit Tobias Müller, dem späteren vierten, den besten Anfahrer im Feld.
"Die Gütersloher Nacht gehört zu meinen Lieblingsrennen und es war klar, dass ich die Verantwortung übernehme, wenn das Feld
zusammen bleibt," kommentierte der deutsche Querfeldeinmeister den Erfolg.
Aber die Hatz mit einem Schnitt von über 45 KM/h hatte tiefe Spuren in sein Gesicht gezeichnet.
"Ich bin eben auch schon 33", scherzte Urban, "aber mal ehrlich, dieses Rennen ist noch schneller geworden."
"Wer soll denn bei diesem Tempo noch aus dem Feld herausfahren?" befürchtete Henning Tonn, der sich die unterhaltsame Moderation mit Peter
Rohde aus Bramsche teilte, sogar ein ereignisloses Rennen als die 87 Fahrer losrollten.
Das die zum Finale hin wieder nach tausenden zählenden Zuschauer eine abwechslungsreiche Jagd erlebten, hatten sie ganz wesentlich den
RSVern zu verdanken.
Gleich nach dem Start sauste Paul Voigt los.
Mit dem Wolfsburger Toralf Baumgarten fuhr er 16 Sekunden Vorsprung heraus.
Als das Feld das Tempo verschärfte, weil die Mannschaften bei den sieben Prämiensprints ihre Kassen auffüllen wollten, hatten die
beiden Ausreißer keine Chance mehr.
Besser sah es für Christopher Breulmann aus, dessen Vorstoß in der 51. Runde von Christoph von Kleinsorgen vorbereitet wurde.
Weil der sofort nachsetzende Bremer Christoph Haxsen nicht herankam, musste der RSVer das Tempo alleine hoch halten und büßte seinen
Führung ein, als sich eine Vierergruppe absetzte und seine Teamgefährten das Feld nicht mehr bremsen konnten.
"Schade, das sah gut aus," bedauerte von Kleinsorgen.
"Egal, ich hatte eh nur eine Chance, wenn etwas passiert", wusste Breulmann um die Sprintstärke der Konkurrenz.
Als das Tempo noch einmal hochschnellte passierte auf der Kirchstraße ein schwerer Sturz.
Der Gütersloher Timo Wecek kam mit Hautabschürfungen davon.
Der auf den Rücken gefallene Jan Eric Schwarzer aus Brackwede wurde zum Röntgen in Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Versorgung
wieder entlassen.
Absoluter Wille zum historischen Sieg
Ex-Profi triumphiert mit einer taktischen und physischen Meisterleistung
Von Wolfgang Temme, NEUE Westfälische
Um genau 22.28 Uhr krönte ein historischer Sieg die 30. Auflage der Gütersloher Radsport Nacht.
Unter dem Jubel des begeisterten Publikums gewann mit Christoph von Kleinsorgen erstmals ein Fahrer des veranstaltenden RSV Gütersloh das
abschließende Dernyrennen.
"Es wurde auch mal Zeit", kommentierte der 27-jährige seinen Triumph mit einem breiten Lachen im Gesicht.
Wie der Ex-Profi die 25-Runden-Wettfahrt mit Spitzengeschwindigkeiten bis 65 KM/h für sich entschied, nötigte selbst alten Hasen
Respekt ab.
"Bei ihm ist der absolute Wille da, nichts unversucht zu lassen", schwärmte Cheforganisator Hansi Eggert von den taktischen und physischen
Qualitäten des Neuzugangs.
Anfangs hielt sich "CvK" mit erkennbaren Schwierigkeiten nur am Ende des 10-köpfigen Elitefeldes auf, dann schob er sich mit
Unterstützung seines Schrittmachers, der 69-jährigen holländischen Derny-Legende Bruno Walrave, immer weiter nach vorne.
In die Zielkurve fuhr er bereits an Position eins: "Rechte Spur und Vollgas," beschrieb von Kleinsorgen den dann folgenden Spurt mit Tobias
Müller, den er mit einer Radlänge Vorsprung gewann.
Das glänzende Abschneiden des RSV Gütersloh vervollständigte Paul Voigt (23) noch als sechster.
Endergebnisse der 30. Volksbank-City-Nacht
Ergebnisse: Elite
| Platz | Name, Vorname | Team |
| 1 | Urban, Malte | Focus-Alpecin |
| 2 | von Kleinsorgen, Christoph | RSV-Gütersloh |
| 3 | Kuntschik, Roman | MEG24 |
| 4 | Müller, Tobias | Focus-Alpecin |
| 5 | Hepprich, Falk-Sebastian | Bad Hersfeld |
| 6 | Kalz, Uwe | VfL Wolfsburg |
| 7 | van Puyvelde, Jan | Belgien |
| 8 | Dargatz, Christoph | MEG24 |
| 9 | Monreal, Florian | Physiodom |
| 10 | Bartsch, Philipp | RSV Steinfurt |
Ergebnisse: Derny
| Platz | Name, Vorname | Schrittmacher |
| 1 | von Kleinsorgen, Christoph | Bruno Walrave |
| 2 | Müller, Tobias | Andre Dippel |
| 3 | Kuntschik, Roman | Matthias Acker |
| 4 | Urban, Malte | Frank Schiffner |
| 5 | Kalz, Uwe | Lars Rellensmann |
| 6 | Voigt, Paul | Christian Dippel |
| 7 | Dargatz, Christoph | Gerd Gessler |
| 8 | Hepprich, Falk-Sebastian | Ralf Schwarzer |
| 9 | Monreal, Florian | Thorsten Rellensmann |
| 10 | van Puyvelde, Jan | Wolfgang Taube |
30. Volksbank-City-Nacht 2008
Beim 30. Gütersloher Abendradrennen am Pfingstfreitag, 9. Mai 2008, schickt der RSV Gütersloh gegen 19.45 Uhr wieder
ein attraktives Fahrerfeld auf den ein Kilometer langen Rundkurs durch die Innenstadt.
Als 75. Starter verpflichtete Hansi Eggert noch Jan-Erik Schwarzer aus Brackwede.
"Wenn man so kurz vor Meldeschluß noch einen deutschen Meister bekommen kann, dann muss man ja wohl zugreifen, auch wenn wir eigentlich
komplett sind," freut sich der RSV-Geschäftsführer.
Neben dem Querfeldeinexperten Malte Urban aus Herford, der für das neue "Team Focus-Alpecin" antritt, ist der Steherspezialist der zweite
deutsche Meister im Feld.
"Das sich Schwarzer mit einem Platz unter den ersten acht bei diesem Rennen über 60 Kilometer für den Volksbank-Derny-Cup qualifiziert,
ist aber gar nicht so sicher", sagt Eggert, der im internationalen Feld nicht nur Masse sondern auch viel Klasse sieht.
Ins Finale mit den "Knatterbüchsen" könnte der Veranstalter ihn allerdings mit einer Wild-Card verhelfen.
Zwei stehen dem RSV zur Verfügung, und nur eine ist für einen eigenen Mann vorgesehen.
"Allerdings bin ich guter Dinge, dass sich einer aus unserer starken Mannschaft direkt qualifiziert", hat Eggert vor allem Christoph von
Kleinsorgen und Christopher Breulmann im Blick, "die sind nämlich schon in richtig guter Form."
Grün-weiße in guter Position beim Rundstreckenrennen und beim Derny-Spektakel sehen die Verantwortlichen des RSV Gütersloh
gerne, weil das Publikum dann erfahrungsgemüß ganz anders mitgeht.
Um für noch mehr Leute und Stimmung an der Strecke zu sorgen, wurde das Rahmenprogramm erweitert.
Ausgeschrieben wurde nicht nur die übliche Talent-Sichtung für Kinder bis 15 Jahre, sondern auch der 1. Radsportcup für
Gütersloher Schulen.
Die drei weiterführenden Schulen die am meisten Schüler an den Start bringen, bekommen von uns Geldpreise in Höhe von 100, 75
und 50 Euro für Schulprojekte", kündigt Eggert an.
Der Radsportverein will so natürlich nicht nur junges Volk auf, sondern auch deren Familien an die Strecke bringen.
"Wenn es uns darüber hinaus gelingt, den ein oder anderen Jugendlichen für den Radsport zu gewinnen, umso besser", ergänzt
Michael Leonhardt. "Es ist nämlich für Radsportvereine nicht mehr so leicht, den Nachwuchs in Bewegung zu bringen."
Als ausgesprochene Attraktion mit 120 Teilnehmern erwies sich im letzten Jahr die Traditionsfahrt mit alten Miele-Fahrrädern.
Weil in diesem Jahr Räder aller Marken für den Korso zugelassen werden, wenn sie denn älter als 40 Jahre sind, hofft der RSV auf noch
mehr Betrieb.
(Uwe Kramme, NEUE Westfälische)
Anmeldungen zu beiden Rennen sind auch am Rennabend noch in der Nummern-Ausgabe im e-point der Stadtwerke möglich.
Der Ablauf:
- 19.30 Uhr Start Talent-Sichtung über 3 Runden = 3 KM
- 19.45 Uhr Start Internationale Elite-Klasse über 60 Runden = 60 KM auf Endspurt
- 21.15 Uhr Start der Traditionsfahrt über 10 Runden = 10 KM (Schaufahren, kein Rennen!)
- ca. 22.00 Uhr Start des Derny-Rennen über 25 Runden = 25 KM auf Endspurt
- ca. 22.30 Uhr Siegerehrung des Volksbank-Derny-Cup
Volksbank-City-Nacht 2007
Weltmeister Risi gewinnt mit hauchd�nnem Vorsprung die 29. Volksbank City-Nacht
Der Weltmeister hielt Wort, wurde seiner Favoritenstellung mit hauchd�nnem Vorsprung gerecht und posierte �
eben ganz der Sechstage-Profi � nur Sekunden nach dem erfolgreichen Zielspurt mit erhobenem Daumen f�r die
Fotografen. Der Schweizer Bruno Risi vom Team Schweiz gewann das Rundstreckenrennen der 29. Auflage bei der
Volksbank-City-Nacht in einem knallharten Schlussspurt mit wenigen Zentimetern Vorsprung vor
Tobias M�ller (RSV Unna) und Vladi Riha (Team SWB Bremen). Der 38-jährige Olympiazweite von Athen und frisch
gekürte Bahn-Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren krönte mit seinem Sieg ein spannendes, sehr nervöses und mit
hohem Tempo gefahrenes Rennen.
„Ich hatte in den letzten fünf Runden, in denen ich mich vorn orientiert
habe, eigentlich Schiss. Denn es wurde knallhart um die Positionen
gek�mpft“, gab Risi zu, der es allerdings von der Bahn gewohnt ist, „mit
K�rperkontakt“ zu fahren. „Ich bin dann die letzte Runde fast komplett
von vorn gefahren und es hat gereicht. Aber der Tobias ist wirklich sehr
nah herangekommen“, berichtete der mit den beiden starken Mitfahrern
Giuseppe Atzeni und Bruno Menzi angereiste Risi. Kurz nach dem
Dernyrennen startete das Schweizer Trio wieder gen Heimat. „Hoffentlich
flie�t der Verkehr dann flüssiger, denn auf dem Hinweg haben wir neun
Stunden gebraucht. So lange im Auto zu sitzen war nat�rlich nicht gut
f�r die Beine“, bilanzierte der 38-J�hrige, l�chelte dabei jedoch
spitzb�bisch und mit blitzend weißen Zähnen.
In keiner der 65 Ein-Kilometer-Runden gelang es einem Solofahrer oder
einer Gruppe, sich vom aufmerksamen und immer wieder nachsetzenden, aus
mehr als 60 Fahrern bestehenden Feld abzusetzen. Einen sehr starken
Eindruck hinterließen dabei neben dem siebenköpfigen Team SWB Bremen
auch die heimischen Fahrer des Ausrichters RSV G�tersloh. Immer, wenn
ein Rennfahrer die Flucht nach vorn suchte, war ein grün-blaues RSV-Trikot
dabei. Jörg Scherf, Paul Voigt, Philipp Sohn und der mit Platz sieben im
Zielspurt belohnte und damit direkt fürs Dernyfinale qualifizierte Timo
Wecek zeigten sich so abwechselnd an der Spitze des Feldes.
„Das war schon sehr in Ordnung von uns als Mannschaft. F�r mich war es
schade, dass keine Gruppe gegangen ist. Da hätte ich bessere Chancen
gehabt als im Endspurt“, zog J�rg Scherf Fazit. Und Vater Axel Wecek,
der seinem Filius an der Strecke Tipps gab, wusste schon nach wenigen
Runden, dass es f�r Sohn Timo gut laufen würde. „Er ist gut drauf, muss
zwar im Moment viel arbeiten. Doch f�r dieses Rennen hat er sich extra
freigenommen.“
Genauso wie die „Gro�en“ strahlten im Ziel auch die Erstplatzierten des
Anfängerrennens, das der elf Jahre alte Paul Peter zum vierten Mal Mal
in Folge vor Marian Gutowski und Bosse Janitschke gewann.
Und da auch die Zuschauer der Radsportveranstaltung in diesen für die
Zukunft dieses Sports so entscheidenden Tagen die Treue hielten und
in gro�er Anzahl an die Strecke kamen, durfte auch der
Veranstalten RSV Gütersloh am Ende zufrieden Bilanz ziehen. Darin
enthalten war auch die gelungene Modus-Änderung, das Hauptrennen auf
Endspurt und nicht mehr als Punkte-Kriterium auszufahren.
Stimmungsvolle Krönung der Radsportnacht war das 25 Runden lange Finale
hinter den Dernymotorrädern, das ebenfalls in einem hochspannenden
Endspurt entschieden wurde. Hier setzte sich hauchdünn der Tscheche
Ondrej Lukes (Sparta Prag) mit Schrittmacher Andre Dippel vor Bruno Risi
(mit Christian Dippel) durch. F�r das herausragende Ergebnis aus
Gütersloher Sicht sorgte jedoch der dritte Platz von Lokalmatador Timo
Wecek mit Schrittmacher Frank Schiffner.
„Mehr Glück mit dem Wetter kann man gar nicht mehr haben. Als es mittags
gewitterte, hatte ich die schlimmsten Befürchtungen. Vor allem, als das
THW dann noch meinte, sie könnten bei Sturm ihre Lichtmasten nicht
aufbauen“, freute sich Organisator Hansi Eggert beim Abbauen am Freitag
um 23 Uhr über eine rundum gelungene Veranstaltung mit hervorragender
Zuschauerresonanz.
Bericht von Stefan Herzog, „Die Glocke“
Volksbank-City-Nacht 2006
Duplizität
der Ereignisse
Wie schon bei den Damen, gewann am späten Freitagabend bei
den Herren ein Neuling das Volksbank-Derny-Race. Robert Wagner vom Team
Milram schlug in seinem ersten Rennen hinter den Schrittmachern auf den
letzten Metern den Sieger des Kriteriums, Renzo Wernicke vom Team Wurzener
in einem packenden Sprint.
Bei den Damen gewann mit Rosi Mayer vom SC Bergen eine 27-jähringe
Physiotherapeutin die zurzeit immerhin Platz 24 der deutschen Rangliste
einnimmt das erste Gütersloher Damen-Derny-Rennen um den Preis der
MAAS-Naturwaren. Vom Gütersloher Schrittmacher, Frank Schiffner,
mit viel Routine über die ersten 16 Runden geleitet schloss sie erst
4 Runden vor Schluß zur Spitze auf und konnte dann die während
des gesamten Rennens vorne fahrende Juliette Wigbold vom 3T-Ladies-Team
aus den Niederlanden und mit Anna Beyer aus Augsburg eine weit angereiste
Fahrerin hinter sich lassen. "Es hat hier sehr viel Spaß gemacht.
So ein Rennen möchte ich bald wiederholen", strahlte die blonde
Rosi Mayer die erst mit 19 Jahren vom MTB auf den Rennsattel umstieg und
jetzt für die LG Stuttgart in der Bundesliga unterwegs ist.
55 von insgesamt 65 zu fahrenden Runden lang hatte eine siebenköpfige
Spitzengruppe mit dem jungen Timo Wecek vom Gütersloher "Volvo-Markötter-Team"
die Volksbank-City-Nacht dominiert und die Wertungen unter sich aus gemacht.
Doch 10 Runden vor Schluß schickten sich 8 Fahrer an, von hinten
noch um die Plazierungsränge zu fighten. Sehr erfreulich: Mit Andi
Kappes und Jörg Scherf waren auch zwei Lokalmatadoren dabei! Die
Spitzengruppe und auch die Verfolger wurden Eingangs der letzten Runde
vom Wettfahrausschuß mit dem Rundengewinn gewertet. Die Schlußwertung
wurde daraufhin nicht mehr abgenommen und die 7 Fahrer der Spitzengruppe
qualifizierten sich für das Volksbank-Derny-Race. Ganz viel Pech
hatte der Gütersloher Lokalmatador und 3-fache Sieger der Volksbank-City-Nacht,
Christian Hirsch. Leider war er in dem einzigen Sturz des Rennens verwickelt
und konnte mit gebrochenem Sattelgestell zwar das Rennen beenden, nicht
aber in die Entscheidung eingreifen. Durch den krankheitsbedingten Verzicht
von Timo Wecek rückte im letzten Moment noch Jörg Scherf ins
"Finale". Dort sorgte "Scherfi" dann für die
Sensation schlechthin. Noch vor dem viermaligen Sieger der Volksbank-City-Nacht
und Teamkollegen, Andreas Kappes, belegte Jörg einen überragenden
dritten Platz und führte das Feld zwei Runden vor Schluß sogar
noch an. Der strahlende Sieger Robert Wagner bedankte sich derweil bei
seinem Schrittmacher Andre Dippel für die hervorragende Arbeit. "Wir
hatten die Taktik vorher abgesprochen und er hat sie zu 100% umgesetzt!".
Bei angenehmem Frühsommerwetter waren die vielen Zuschauer in der
Gütersloher City wieder einmal bestens unterhalten worden. 30 fleißige
Helfer des RSV haben mit Unterstützung durch den ReiJo Veranstaltungsdienst,
dem THW und dem DRK eine tolle Veranstaltung "über die Bühne
gebracht".
Ergebins
Elite KT AA / 2006
Ergebnis
Damen Derny Race / 2006
Ergebnis
Volksbank Derny Race / 2006
Ergebnisse
der 27. Volksbank City Nacht 2005
Kriterium Elite KT/A/B
( 70 Runden a 0,9 KM = 63,0 KM )
Platz -Vorname - Name - Verein - Punkte
1 - Klein Frank - Team König Pilsener - 21
2 - Teutenberg Lars - Team Sparkasse Bochum -19
3 - Schulze Andre - Team Sparkasse Bochum - 19
4 - Faltus Richard - AC Sparta Praha, Tschechien - 10
5 - Bauer Sven - GANZIMMUN Team Wein, Mainz - 6
6 - Wernicke Renzo - Team Dessau - 4
7 - Mlynar Zdenek - AC Sparta Praha, Tschechien - 2
8 - Larsen Michael - Glud&Marstrand, DK - 2
9 - Urban Malte - Team Stevens - 2
10 - Müller Tobias - RSV Unna - 2
11 - Zinn Enrico - Team Dessau - 1
12 - Madsen Jens-Erik - Glud&Marstrand, DK
13 - Kappes Andreas - Team König Pilsener
14 - Skelde Michael - Glud&Marstrand, DK
15 - Bollmann Marcel - VfL Wolfsburg
Derny
Rennen ( 25 Runden a 0,9 KM = 22,5 KM )
Platz - Schrittmacher - Nr. - Vorname
- Name - Verein - Zeit
1 - Matthias Acker - 32 - Kappes Andreas - Team König Pilsener -
30:06:00
2 - Bruno Walrave - 38 - Schulze Andre - Team Sparkasse Bochum
3 - Gerd Funk - 73 - Urban Malte - Team Stevens
4 - Peter Bäuerlein - 20 - Faltus Richard - AC Sparta Praha, Tschechien
5 - Frank Schiffner - 33 - Klein Frank - Team König Pilsener
6 - Gerd Gessler - 2 - Dudek David - RSV Gütersloh 1931
7 - Andre Dippel - 41 - Bauer Sven - GANZIMMUN Team Wein, Mainz
8 - Thorsten Rellensmann - 46 - Wernicke Renzo - Team Dessau
9 - Christian Dippel - 83 - Teutenberg Lars - Team Sparkasse Bochum
10 - Wolfgang Taube - 23 - Mlynar Zdenek - AC Sparta Praha, Tschechien
27.
Volksbank City Nacht 2005
Termin : 13.05.2005
Die Volksbank-City-Nacht verspricht auch 2005 wieder die herausragende
Sportveranstaltung in der Gütersloher Innenstadt zu werden. Am Freitag,
13.Mai, können sich Besucher neben dem Radrennen auch noch auf den
Weinmarkt in unmittelbarer Nähe zur Rennstrecke und auf die große
Pfingstkirmes am Marktplatz freuen. Der Ablauf des Radrennens bleibt gegenüber
dem Vorjahr unverändert. Der Talentsichtung für Kinder bis 12
Jahre um 19.30 Uhr folgt um 19.40 Uhr der Start zum ersten Jugend-Jedermann-Radrennen
im Kreis Gütersloh (13-18 Jahre). Um 20.15 Uhr wird dann das Kriterium
der Eliteklasse über 70 Runden gestartet. Wieder qualifizieren sich
die besten 7 Rennfahrer direkt für das abschließende Rennen
hinter den Derny-Schrittmachern (Start ca. 22.00 Uhr). Weitere 3 Fahrer
werden vom RSV mit einer "Wildcard" in das schnelle Rennen über
25 Runden geschickt. Neben dem Vorjahressieger, Andreas Kappes, zählt
auch sein Partner bei 6-Tage-Rennen, Andreas Beikirch, zu den Top-Favoriten.
Beide bringen noch 3 starke Helfer mit nach Gütersloh und werden
nur schwer von den vorderen Plätzen zu verdrängen sein. Die
Renner des Gütersloher "Volvo-Markötter-Team, setzen stark
auf den Lokalmatadoren, David Dudek, sowie Jörg Scherf und Christopher
Breulmann die sich gerade erst bei der Landesmeisterschaft mit Platz 2
und 5 in hervorragender Form präsentiert haben.
Starterliste der Eliteklasse 2005 :
Nr. Name Vorname Verein/Team
1 Breulmann Christopher RSV Gütersloh 1931
2 Dudek David RSV Gütersloh 1931
3 Eggert Carsten RSV Gütersloh 1931
4 Kunz Alberto RSV Gütersloh 1931
5 Lücke Jürgen RSV Gütersloh 1931
6 Rekers Hans RSV Gütersloh 1931
7 Scherf Jörg RSV Gütersloh 1931
8 Sohn Philipp RSV Gütersloh 1931
9 Voigt Paul RSV Gütersloh 1931
10 Nieländer Markus RSV Gütersloh 1931
11 Reinken Felix RSV Gütersloh 1931
12 Velthuis Niek OWC Oldenzaal, NL
13 Otten Mart OWC Oldenzaal, NL
14 Meijer Mark OWC Oldenzaal, NL
15 Pernetta Stefan OWC Oldenzaal, NL
16 Heuvel Frank OWC Oldenzaal, NL
17 Horsthuis Pieter OWC Oldenzaal, NL
18 Mengels Steven OWC Oldenzaal, NL
19 Lammerink Ties OWC Oldenzaal, NL
20 Faltus Richard AC Sparta Praha, Tschechien
21 Fiala Jan AC Sparta Praha, Tschechien
22 Hlavac Libor AC Sparta Praha, Tschechien
23 Mlynar Zdenek AC Sparta Praha, Tschechien
24 Skelde Michael Glud&Marstrand Horsens, DK
25 Nielsen Kim Marius Glud&Marstrand Horsens, DK
26 Madsen Jens Erik Glud&Marstrand Horsens, DK
27 Nybö Havard Glud&Marstrand Horsens, DK
28 Stevenson Cody Cyclingnews.com, Australien
29 Prengel Sebastian Cyclingnews.com, Australien
30 Newnham Daniel Cyclingnews.com, Australien
31 Palmer Leigh Cyclingnews.com, Australien
32 Kappes Andreas Team König Pilsener
33 Klein Frank Team König Pilsener
34 Flaskamp Sebastian Team König Pilsener
35 Hense Adrian Team König Pilsener
36 Ortkras Christian Team König Pilsener
37 Beikirch Andreas Team Sparkasse Bochum
38 Schulze Andre Team Sparkasse Bochum
39 Teutenberg Lars Team Sparkasse Bochum
40 Szonn Heiko Team Sparkasse Bochum
41 Bauer Sven GANZIMMUN Team Wein, Mainz
42 Biermann Sven GANZIMMUN Team Wein, Mainz
43 Putzke Falk GANZIMMUN Team Wein, Mainz
44 Schmidt Mario GANZIMMUN Team Wein, Mainz
45 Zinn Enrico Team Dessau
46 Wernicke Renzo Team Dessau
47 Kermer Kai Team Dessau
48 Schüler Timo Team Dessau
49 Riha Vladi Team SWB Bremen
50 Schwarz Benjamin Team SWB Bremen
51 Pin Stefano Team SWB Bremen
52 Uflacker Frieder Team SWB Bremen
53 Rodenbeck Jürgen RSC Wunstorf 1983
54 Appel Christian RSC Wunstorf 1983
55 Bollmann Marcel Vfl Wolfsburg
56 Carl Mario Vfl Wolfsburg
57 Keunecke Karsten TV Jahn Siegen
58 Vach Andreas TV Jahn Siegen
59 Philipps Jason VC Frankfurt
60 Katzorke Thorsten RSV Wetter-Wengern
61 Schweter Florian Flottweg Langendreer
62 Wecek Timo WielerClub-Midden Limburg,NL
63 Müller Michael Team Rolinck Pilsener Premium
64 Führing Joern Team SWB
65 Ganderton Craig RV Urania Delmenhorst
66 Keuser Andreas Essen 19 zwo
67 Herr Mario Essen 19 zwo
68 Leonowitsch Igor Essen 19 zwo
69 Lange Karsten Team Wiesbaden Karlsruher Versicherung
70 Müller Tobias RSV Unna
71 Baßdorf Nicolas RSV Unna
72 Struck Johannes RSV Unna
73 Urban Malte Team Stevens
74 Heitmann Finn Team Stevens
75 Schwarzer Jan-Erik Teutoburg Brackwede
Andreas Kappes triumphiert bei der Volksbank City Nacht 2004!
Volksbank-City-Nacht des RSV Gütersloh begeistert die Zuschauer in
der FußgängerzoneAndreas Kappes heißt der Sieger des
diesjährigen Gütersloher Abendradrennens. Der 38-jährige
6-Tage-Spezialist vom Team König-Pilsener aus Krefeld qualifizierte
sich als 6. des Kriterium und zeigte dann beim Derny-Rennen seine große
Klasse. Das über 25 Runden (22,5 KM) durch die Gütersloher Fußgängerzone
führende Derny-Rennen gewann er im Schlussspurt vor Andreas Beikirch
(Team Sparkasse Bochum) und dem australischen Olympiasieger Scott McGrory
(Team Brügelmann Frankfurt). Einen unerwarteten Achtungs-erfolg feierte
der 18-jährige Lokalmatador David Dudek, der mit einer Wild-Card
in Finale kam und sich dort als 6. prächtig behauptete.In dem erstmals
nur als Qualifikation für das Derny-Finale gefahrenen Kriterium über
70 Runden (63 KM) spielten die professionellen Asse ihre ganze Routine
aus. Sie spulten trotz der von rund 90 Rennfahrern auf dem engen Kurs
ausgehenden Hektik ihre einge-spielte Team-Choreographie ab, holten sich
früh die beruhigenden Punkte für einen der Top-7-Plätze
oder legten ihr Augenmerk ohne jede Nervosität auf die letzten Wertungen.Für
die vielen Zuschauer auf der Berliner Straße war es beeindruckend,
wie das TeamSparkasse Bochum ihren Kapitän Thorsten Wilhelms mit
der stets gleichen Strategie passend zu den Wertungen nach vorne fuhr:
Lars Teutenberg mache die Pace, und von seinem Hinterrad aus sprang Wilhelms
auf der Zielgeraden an die Spitze. Als dessen Sieg feststand, durfte in
der doppelt belohnten Schlusswertung Teamkollege AndreasBeikirch in die
vollen Punkte sprinten und sich damit gewissermaßen von Null auf
Platzdrei fahren.Zweiter wurde der deutsche Querfeldeinmeister Malte Urban
(Stevens Jeantex) aus Herford,der völlig ohne Teamunterstützung
bei vier Wertungen in die Punkteränge sprintete. Auf Platz vier kam
mit Jonas Owczarek ein Nachmelder aus dem ansonsten nicht vertretenenLamonta-Team.Andreas
Kappes hielt sich oft an der Spitze des Feldes, ohne bei den Wertungssprints
einRisiko einzugehen. Er deutete seine Klasse erstmals fünf Runden
vor Schluß an, als ersich die 5 Punkte für Platz eins holte.
Das reichte für die Qualifikation fürs Dernyrennen.Wie ernst
Kappes und sein Team das Gütersloher Rennen nahmen, zeigte auch ihre
technische Ausstattung. Kappes, Parinussa und Henrix standen über
Brustmikrofon und Kopfhörer in ständigem Kontakt miteinander.Angesichts
so vieler starker Könner im Feld hatten die Fahrer des RSV Gütersloh
einenerwartet schweren Stand. Nach der krankheitsbedingten Absage des
Sprintspezialisten Bert Fox kam keiner der zehn gestarteten RSVer in Frage.
„Heute war nicht mein Tag, aber die sind auch brutal schnell gefahren,“
pustete David Dudek in der kurzen Rennpausezwischen Kriterium und Dernyrennen.
Die beiden anderen Wildcards erhielten Scott McGroryund der Niederländer
Steven Peters. „Hartes Training und solide Lebensführung“,
sind die Begründung von Andreas Kappes dafürwarum er auch mit
38 Jahren noch so erfolgreich auf den deutschen Rundstrecken unterwegs
ist. Um Humor und Schlagfertigkeit wiederzufinden, musste allerdings auch
ein Andreas Kappeserstmal wieder ganz langsam zu Atem kommen. „Das
war am Anschlag, mehr geht nicht“, stöhnte der Kölner
über die letzten Runden auf dem 900-Meter-Kurs durch die Gütersloher
City hinter Schrittmachermotoren. 47 km/h im Schnitt und in der Spitze
deutlich über 60 km/h –Die zehn Finalisten bügelten durch
den schönen Frühlingsabend, was die Schrittmacher vor, und die
Beine hergaben. „Ich wollte die Sache von vorn entscheiden“,
erklärte Kappes seine Taktik.Drei Runden vor Schluss wurde er allerdings
von Andy Beikirch überholt. „Vielleicht hat Andy Etwas zu früh
angegriffen“, überlegte Kappes, warum sein langjähriger
Weggefährte den knappenVorsprung nicht halten konnte. Auf den letzten
Metern der Zielgeraden zog Kappes jedenfalls unter dem Jubel der dicht
gedrängt stehenden Zuschauer wieder vorbei.Mit David Dudek hatte
der RSV Gütersloh wieder einen talentierten, jungen Mann in seinenReihen,
der das Publikum begeistern kann. Zwischenzeitlich war der 18-jährige
sogar auf Platz Zwei vorgefahren. „Das Tempo konnte ich aber nicht
halten“, zollte Dudek der Klasse von Kappes, Beikirch, Olympiasieger
McGrory, Profi Owczarek und Wilhelms seinen Respekt.„Für mein
erstes Dernyrennen war das schon gar nicht so schlecht“, freute
sich Dudek das somit auch die Farben des Volvo-Markötter-Teams an
diesem Abend vorne vertreten waren.
Ergebnisse 2004 :
Talent-Sichtung
1. Paul Peter, 8 Jahre, Marienfeld
2. Marcel Wiesner, 10 Jahre, Herzebrock
3. Stefan Frost, 15 Jahre, Herzebrock
Jugend U17
1. Daniel Pankoke, Zugvogel Bielefeld, 19 Punkte
2. Tim Gajewiak, RSC Stadtlohn, 15 Punkte
3. Lutz Bremhorst, RSG Harsewinkel, 13 Punkte
4. Elmar Arens, RSV Unna, 2 Punkte
5. Alexander Nordhoff, RSG Harsewinkel, 2 Punkte
6. Michael Brehe, RSF Ahlen, 2 Punkte
7. Janik Buchmüller, RSC Schwerte
8. Stephan Sprinke, Endspurt Herford
9. Christopher Funk, RSC Schwerte
10. Marius Dotzauer, RG Paderborn
Elite GS III/AB, Kriterium
1. Thorsten Wilhelms, Sparkasse Bochum, 23 Punkte
2. Malte Urban, Stevens-Jeantex, 12 Punkte
3. Andreas Beikirch, Sparkasse Bochum, 10 Punkte
4. Jonas Owczarek, Team Lamonta, 10 Punkte
5. Lars Teutenberg, Sparkasse Bochum, 6 Punkte
6. Andreas Kappes, König Pilsener, 5 Punkte
7. Christoph Dargatz, HRC Wernigerode, 5 Punkte
8. Roman Kuntschik, Team Nordhessen, 3 Punkte
9. Enrico Zinn, Team BH, 3 Punkte
10. Markus Koob, VfB Bettenhausen, 3 Punkte
Elite Derny-Rennen
1. Andreas Kappes, König Pilsener
2. Andreas Beikirch, Sparkasse Bochum
3. Scott McGrory, Brügelmann Frankfurt
4. Jonas Owczarek, Team Lamonta
5. Thorsten Wilhelm, Sparkasse Bochum
6. David Dudek, RSV Gütersloh
7. Lars Teutenberg, Sparkasse Bochum
8. Malte Urban, Stevens Jeantex
9. Steven Peters, Oldenzaal
10. Christoph Dargatz, HRC Wernigerode
Rundum große Zufriedenheit mit der „neuen“ Volksbank-City-Nacht
in Gütersloh
Der RSV hatte zwar schon sein 26. Abendradrennen ausgerichtet, trotzdem
sprach der 1.Vorsitzende Michael Leonhardt von einer „gelungenen Premiere“.
Vor dem Kurswechsel in das Herz der Innenstadthatten die Organisatoren einigen
Bammel gehabt.„Das Publikum hat den Wechsel mitgemacht, dieser Rennabend
war für alle ein Vergnügen und wir haben es geschafft, etwas mehr
Leben in die Innenstadt zu bringen“, zog Leonhardt zufrieden Bilanz.„Die
neue Runde ist schnell, die Rennfahrer sind zufrieden weil die Atmosphäre
so dicht ist, also sind wir es auch.“ Hansi Eggert strahlte aber vor
allem deshalb, weil sich seine schwerste Entscheidung desAbends als richtig
erwiesen hatte. Der RSV-Geschäftsführer hatte zu entscheiden,
welche drei Fahrer Neben den 7 besten des Kriterium am Derny-Finale teilnehmen
durften. „Gott sei Dank ist David so Hervorragend gefahren und hat
unser Trikot so beherzt gezeigt.“ Eggert gab zu, dass aus dem Volvo-Markötter-Team
„auch Jörg Scherf oder mein Bruder Carsten die Wild-Card verdient
gehabt hätten. Auch wenn der neue Kurs nicht mehr an einer Volksbank-Filiale
vorbei führt, brachte der TitelsponsorSeine Zufriedenheit zum Ausdruck.
„Wir können ja nicht überall eine Bank bauen“, hängte
Volksbank-Sprecher Bernhard Grünebaum „lieber ein paar Plakate
mehr“ auf. Eckhardt Marienhagen musste nur Bei der Siegerehrung schlucken.
Der Zweite, Andreas Beikirch, trug das Trikot der Sparkasse Bochum. „Diese
Sparkasse ist ja weit genug weg“, verlor der Volksbankvertreter deshalb
aber nicht seinen SpassAn diesem Radsportabend. Für 2005 haben Bank
und Verein das Sponsoring bereits fest vereinbart. Für eine Fortsetzung
darüber hinaus wurden viel versprechende Voraussetzungen geschaffen.
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( Impressionen vom
Gütersloher Abendrennen 2004 / weitere Bilder finden Sie hier
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